Fieber beim Baby – Abklärung ist wichtig

Babys haben häufig Fieber, was auf einen grippalen Infekt oder eine andere Erkrankung hindeuten kann. Das Immunsystem muss sich bei Babys erst entwickeln. Fieber ist eine Abwehrreaktion des Körpers. Eltern sollten ihr Baby beobachten und auf weitere Symptome achten. Der Grund für das Fieber muss vom Kinderarzt abgeklärt werden, denn auch eine schwerwiegende Infektion kann dahinter stecken.

Was tun bei Fieber?

Erwachsene mit Fieber müssen nicht immer zum Arzt. Häufig steckt eine Erkältung dahinter, die sich nicht nur mit Fieber, sondern auch mit Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Husten oder Schnupfen zeigt. Der Apotheker C. Bertram von Sanicare empfiehlt in seiner Online-Apotheke verschiedene rezeptfreie Medikamente. Einige solcher rezeptfreien Medikamente sind auch auf die Bedürfnisse von Kindern zugeschnitten und können bei Kindern gegen Erkältungen verwendet werden. Die Beschwerden von Erkältungen und fieberhaften Infekten werden schnell gelindert. Für Babys sollten diese Medikamente nicht angewendet werden, da der Gang zum Kinderarzt unverzichtbar ist. Der Kinderarzt kann eine Diagnose stellen und ein Medikament verordnen. Bei Sanicare sind viele rezeptfreie Medikamente für Kinder und Erwachsene zu reduzierten Preisen erhältlich. Eine umfangreiche Beratung per Telefon und ausführliche Beschreibungen helfen bei der Wahl der geeigneten Mittel.

Fieber bei Babys und verschiedene Ursachen

Bei Fieber mobilisiert der Körper seine Abwehrkräfte und vernichtet die Krankheitserreger, indem er die Körpertemperatur erhöht. Bei Babys kann die Temperatur schnell stark in die Höhe klettern und zu verschiedenen Beschwerden führen. Auch bei Babys kann ein grippaler Infekt die Ursache für das Fieber sein. Fieber kann aber auch andere Ursachen wie Drei-Tage-Fieber oder eine schwerwiegende Infektion haben. Auch eine Infektion der Mutter mit Streptokokken in der Schwangerschaft kann sich auf das Neugeborene übertragen und zu schwerwiegenden Infektionen führen. Schlimmstenfalls kann es zu Meningitis, Pneumonie oder Sepsis beim Baby kommen. Es ist daher wichtig, das Baby dem Kinderarzt vorzustellen, der eine Diagnose stellt.

Risiko von Neugeborenensepsis

Eine Neugeborenensepsis durch eine Infektion mit Streptokokken B ist zum Glück selten. Durch schnelles Eingreifen kann eine solche mit hohem Fieber einhergehende Infektion vermieden werden. Eine Neugeborenensepsis ist durch einen schnellen Krankheitsverlauf gekennzeichnet. Schnelles Handeln ist daher wichtig. Die Behandlung erfolgt mit Antibiotika und wird in der Kinderklinik vorgenommen. Die Infektion mit Streptokokken B kann verhindert werden, indem die werdende Mutter zwischen der 35. und 37. Schwangerschaftswoche getestet wird. Bei einem positiven Test muss die Mutter mit Antibiotika behandelt werden. Eine Gefahr einer Infektion mit Streptokokken B besteht bei einer Frühgeburt.

Fieber – eigentlich eine gute und sinnvolle Reaktion

Auch wenn Fieber oft das Zeichen einer schwerwiegenden Erkrankung ist und bei Säuglingen die Ursache abgeklärt werden muss, ist es durchaus ein gutes Zeichen und eine sinnvolle Reaktion des Körpers. Einerseits bekämpft es die Krankheitserreger, andererseits hilft es bei Babys, das Immunsystem zu entwickeln und zu stärken. Babys machen viele fieberhafte Infektionen durch, doch geht das Immunsystem gestärkt daraus hervor. Eltern müssen darauf achten, dass das Baby genug Ruhe hat. Der Kinderarzt kann ein Medikament gegen Fieber verordnen. Zusätzlich kommt es darauf an, dass das Baby genug trinkt, um schnell wieder fieberfrei zu werden.



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